Banane

Was bei T. Williams das Whiskeyglas, ist bei Tschechow der Samowar, ist bei Schnitzler die Teetasse.
Die steht aber eben in Basel nicht auf der Requisitenliste.

Was aber bittesehr, fragt sich Paul Kreindl, hat nun die exotische Frucht Banane im „Weiten Land“ zu suchen? Ist es Kapitalismuskritik, eine Anspielung auf den Mauerfall, der Proviant für den Elefanten, den der Regisseur gerade für den 3. Akt noch castet, symbolisiert sie die EU-Verfassung, ist sie ästhetisches Äquivalent zum gagerlgelben Bühnenbild?

Hauptsache, dass keiner drauf ausrutscht …
Euer Paul Kreindl

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